Belege erfassen,
ohne dass sie das Haus verlassen.
quittum liest Rechnungen, Quittungen und Kontoauszüge aus, sortiert sie ein und beantwortet Fragen dazu — auf deinem eigenen Rechner. Texterkennung und KI laufen lokal. Kein Upload, kein Konto, kein Abo für die Benutzung.
Gebaut für alle, die ihre Belege im Griff haben wollen.
Ob solo-selbstständig, kleines Team oder Nebengewerbe — das Problem ist dasselbe: Belege überall, Überblick nirgends. quittum sortiert, rechnet nach und antwortet.
Selbstständige & Freiberufler
Rechnungen und Quittungen übers Jahr sammeln, Vorsteuer im Blick, am Ende ein sauberer Stapel für den Steuerberater — ohne Buchhaltungs-Abo.
Kleine Teams
Bis zu drei Rechner teilen einen Bestand und gleichen sich im eigenen Netz ab — geht einer kaputt, ist alles auf den anderen.
Vermieter & Nebengewerbe
Kontoauszüge einlesen, Zahlungen Belegen zuordnen, offene Rechnungen und Fristen sehen — bevor jemand mahnt.
Wer seine Daten bei sich behält
Weder Belege noch Zahlen verlassen den Rechner. Die einzige Verbindung nach draußen fragt nach Updates — und die kannst du abschalten.
Die Ruhe eines eigenen Servers. Ohne den Server.
Bisher hattest du die Wahl: Belege mit Umsätzen, Bankdaten und Kundennamen in eine fremde Cloud laden — oder einen Server betreiben, mit Installation, Updates und offenem Port. quittum macht beides überflüssig: ein Programm auf deinem Rechner, ein Ordner mit deinen Belegen.
Kein Upload
Texterkennung, KI und Datenbank laufen auf deinem Rechner. Nichts wird zur Analyse hochgeladen — auch nicht zu uns.
Kein Konto
Es gibt kein quittum-Konto und kein Kennwort. Die Lizenz ist eine Datei, die dein Rechner offline prüft.
Kein Server-Basteln
Keine Container, keine Ports, keine Sicherheitsupdates für einen Dienst. Installieren, Ordner wählen, fertig.
Dein Speicherort ist ein ganz normaler Ordner — lokal, auf der externen Platte oder auf dem NAS. Backup mit den Bordmitteln, die du ohnehin hast.
Liest wie ein Mensch. Rechnet wie ein Taschenrechner.
Ein lokales Sprachmodell liest Datum, Beträge, Lieferant und Rechnungsnummer aus jedem Beleg. Gerechnet wird trotzdem nicht vom Modell: Jede Summe wird nachgerechnet, jede Antwort nennt ihre Belege. Was unsicher ist, landet zur Prüfung bei dir — nicht still in der Buchhaltung.
Texterkennung lokal
Tesseract oder Apple Vision auf deinem Gerät — kein Cloud-OCR, kein Dienst, der mitliest.
Modell ohne Internet
Das Sprachmodell läuft über Ollama auf deinem Rechner. Nichts wird zum Training hochgeladen.
Zahlen aus der Datenbank
Das Modell formuliert, das Programm rechnet. Eine erfundene Zahl gibt es nicht — nur eine nachgerechnete.
Füttern, ordnen, fragen.
Vom Belegstapel zur Ablage, die Fragen beantwortet — damit du dich um dein Geschäft kümmerst statt um Quittungen.
Rein damit — aus dem Ordner, per Upload oder aus dem Postfach.
Zeig quittum einen Ordner, und es beobachtet ihn. Zieh Dateien ins Fenster. Oder lass es Anhänge direkt aus deinem IMAP-Postfach holen — nach Regeln, die du festlegst. Scans, Fotos, PDFs, Office-Dateien, Kontoauszüge.
Sortiert sich von selbst — nach deinem Schema.
quittum erkennt die Belegart, benennt einheitlich und legt nach deinem Ordnerschema ab: Jahr, Lieferant, Belegart, wie du willst. Doppelte erkennt es am Inhalt. Was du von Hand verschiebst oder korrigierst, fasst es nie wieder an.
Frag einfach. Jede Antwort nennt ihre Belege.
„Wie viel Vorsteuer hatte ich im zweiten Quartal?“ — quittum antwortet aus der Datenbank, nicht aus dem Bauch, und verlinkt die Belege dazu. Volltextsuche über alles, Filter nach Zeitraum, Lieferant, Betrag und Status.
Kontoauszüge rein, offene Posten raus.
Lies Kontoauszüge ein, und quittum ordnet Zahlungen den Belegen zu. Was bezahlt ist, ist grün; was offen ist, steht mit Frist da. Privat und geschäftlich getrennt, so wie es der Steuerberater will.
Am Jahresende ein Stapel, der sich sehen lassen kann.
Auswertungen nach Monat und Kategorie, Berichte zum Drucken, verschlüsselter Export — und der Mail-Entwurf an den Steuerberater ist schon vorbereitet. Deine Belege bleiben dabei normale Dateien in normalen Ordnern.
Drei Rechner, ein Bestand. Und das Handy im Heimnetz.
Mit Mehrplatz stellen sich bis zu drei Geräte per QR-Kode einander vor und gleichen sich im eigenen Netz ab — ohne Server dazwischen. Der neueste Stand gewinnt; was überschrieben wurde, steht im Bericht und lässt sich zurückholen. Am Handy läuft quittum als Browser-App.
Einmal kaufen. Für immer benutzen.
Kein Abo für die Benutzung. Zwölf Monate Updates sind drin; danach entscheidest du, ob du neue Funktionen willst.
- Alles, was quittum kann
- Handy als Browser-App im Heimnetz
- Sicherheitskorrekturen für immer
- Lizenzdatei, offline geprüft
- Alles aus Solo, und dazu:
- Drei Geräte, ein Bestand
- Abgleich im eigenen Netz
- Geht ein Gerät kaputt, ist alles auf den anderen
- Neue Funktionen für deine Fassung
- Monatlich kündbar
- Kündigen heißt: keine neuen Funktionen — nichts hört auf zu laufen
Alle Preise inkl. MwSt. · Zahlung über Stripe (Karte, SEPA) · Lizenzdatei sofort per E-Mail · Rechnung mit USt-IdNr. möglich
Gut zu wissen.
Brauche ich Technik-Kenntnisse?
Kaum. Ein Doppelklick installiert quittum; beim ersten Start sagt dir ein Assistent, was noch fehlt — Ollama und die Texterkennung installierst du nach seiner Anleitung, das KI-Modell (rund 2,5 GB) lädt er selbst. Dann wählst du den Ordner mit deinen Belegen — das war’s. Wenn du eine Foto-App bedienen kannst, kommst du auch hiermit zurecht.
Wie funktioniert die Lizenz?
Nach dem Kauf bekommst du eine kleine Datei per E-Mail und wählst sie in quittum aus. Fertig. Keine Aktivierung, kein Lizenzserver, keine Verbindung, die uns verrät, wann du arbeitest. Geht die Datei verloren, schicken wir sie neu.
Verlässt ein Beleg je meinen Rechner?
Nein. Texterkennung, Sprachmodell und Datenbank laufen vollständig auf deinem Rechner. Die einzige Verbindung nach draußen fragt, ob es eine neue Fassung gibt — ohne Belegdaten, und abschaltbar.
Welche Dateien versteht quittum?
PDFs (auch gescannte), Fotos (JPG, PNG, HEIC), Office-Dateien (DOCX, XLSX) und Kontoauszüge als PDF oder CSV. Alles bleibt im Originalformat liegen; quittum legt lesbare Textdateien mit dem Erkannten daneben.
Was passiert nach den zwölf Monaten?
Deine gekaufte Fassung läuft unverändert weiter — sie verliert nichts, wird nicht langsamer, fragt nicht nach. Sicherheitskorrekturen bekommen alle. Wer neue Funktionen will, verlängert den Update-Bezug, monatlich kündbar. Verlängert wird ab dem späteren von heute und bisherigem Ende — niemand verliert Restlaufzeit.
Wie funktioniert der Mehrplatz-Verbund?
Du stellst die Geräte einmal einander vor, mit einem QR-Kode. Danach gleichen sie sich ab, sobald zwei gleichzeitig im selben Netz sind. Bei widersprüchlichen Änderungen gewinnt die neuere — und was überschrieben wurde, steht in einem Bericht und lässt sich zurückholen.
Ersetzt quittum meinen Steuerberater?
Nein, und es versucht es auch nicht. quittum erfasst, ordnet und rechnet nach; es berät nicht steuerlich und trifft keine Buchungsentscheidungen. Was es liefert, ist ein sauber sortierter, vollständiger Stapel — genau das, was Steuerberater am häufigsten vermissen.
Wie sichere ich meine Daten?
Du kopierst einen Ordner — das ist alles. Belege, Textdateien mit dem Erkannten und die Datenbank liegen beieinander. quittum legt außerdem selbst tägliche Sicherungen an, wenn du willst.
Mac oder Windows?
Beides: macOS 13 oder neuer, Windows 10 und 11. 8 GB Arbeitsspeicher genügen, rund 10 GB Platz für Programm und KI-Modell. Das Handy nutzt quittum als Browser-App im Heimnetz — ohne App-Store, ohne Installation.
Kann ich es vorher ausprobieren?
Ja, zweimal: in der Vorführung im Browser mit erfundenen Belegen, und danach 30 Tage lang mit deinen eigenen Belegen auf deinem eigenen Rechner — voller Umfang, keine Zahlungsdaten.
Fang mit einem Ordner an.
Eine E-Mail-Adresse genügt. Du bekommst eine Lizenzdatei für 30 Tage mit vollem Umfang — kein Konto, keine Zahlungsdaten, nichts zu kündigen.
Wir speichern Adresse, Datum und Lizenz-Kennung. Sonst nichts.Herunterladen, installieren, Datei wählen — und der erste Ordner wird gelesen.
Ordnen, fragen, abgleichen, exportieren — nichts ist abgeschaltet.
Ansehen, Suchen und Export bleiben. Nur neue Belege brauchen eine gekaufte Lizenz.